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Mein Jahr auf Planet Bali
19,99 € *
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Der Inhalt der Asia-Verpackung Dian ist hundert Prozent made in Germany. Aber was ist mit ihren indonesischen Wurzeln? Im abgeschiedenen Landleben fühlt sie sich in Oberbayern mehr und mehr wie ein Fremdkörper. In der Mitte ihres Lebens beginnt sie, mit einem Deko-Holzaffen Zwiegespräche zu führen und Fragen zu stellen. Wer bist du, Asian Avatar? Woher kommst du? Er ermutigt sie, ihr Superleben hier in Deutschland für eine Weile fest im Herzen abzuspeichern und ihr Herkunftsland zu entdecken. Sie beschließt, mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern für ein Jahr abzutauchen und nach Bali zu reisen. Dort will sie herausfinden, ob sie deutscher ist, als ihr lieb ist - und wieviel indonesisches Gen noch in ihr steckt. In Bali kommt sie in Berührung mit einer unsichtbaren Welt aus Gut und Böse. Sie lässt uns humorvoll teilhaben an der Leichtigkeit des Seins, aber auch an traurigen und tiefsinnigen Lektionen während der unausweichlichen Pandemie. Bali ist für sie eine gute Schule. Sie lernt vor allem sich selber kennen. Eine blog-artige, erhellende Liebeserklärung an Bali und das Leben. Mitreißend für alle, die sich ebenfalls auf den Weg machen wollen. Von der Autorenprovision spendet Dian Adhini Flügel 20% an nachhaltige Entwicklungsprojekte von chanceforchange e.V.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2021
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Wieviel Essay steckt im Blog?
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Wieviel Essay steckt im Blog? ab 12.99 EURO Eine Gegenüberstellung zweier literarischer Gattungen

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.01.2021
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Historyblogosphere
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das Buch- und Schreibprojekt "historyblogosphere. Bloggen in den Geschichtswissenschaften" dokumentiert und reflektiert die historische Blogosphäre: Wozu betreibt man als Historiker/in ein Blog? Was sind überhaupt geschichtswissenschaftliche Blogs? Gibt es geschlechtsspezifische Nutzungsformen? Wie schreibt man für ein Blog und wieviel Technikwissen braucht es dafür? Welche Möglichkeiten der Vernetzung gibt es und wozu braucht es diese? Haben Blogs einen wissenschaftlichen Nutzen und welche "Grenzen im Kopf" innerhalb der wissenschaftlichen Community gilt es aufzubrechen? Können Blogs die transnationale bzw. interdisziplinäre Betrachtung historischer Prozesse fördern und aktuelle Fragen in den öffentlichen Diskurs tragen? Kurz: Wo ist sie, die Geschichte-Blogosphäre und wo ist die Community? Als ein Novum in der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft entsteht dieses Buch in einem offenen Arbeitsprozess, indem es Tools und Prozesse des Netzes einsetzt und eine kooperative Arbeitsweise in den Entstehungsprozess einbezieht. Insbesondere fand ein Open Peer Review im Netz statt. Der Open Peer Review Prozess lief von 10. Oktober bis 10. Dezember 2012 und ist dokumentiert unter http://historyblogosphere.degruyter.com/

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Wieviel Essay steckt im Blog?
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Der Essay als literarische Gattung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl kaum ein literarisches Genre gestaltet sich so vielseitig und variabel wie der Essay. Essays unterscheiden sich stark in Umfang, Formalia, Sprache und Inhalt, was sie trotzdem alle vermeintlich zu Bestandteilen einer einzelnen Gattung macht, bleibt auf den ersten Blick unklar, und tatsächlich herrscht bis heute keine Einigkeit darüber, welche Kriterien ein Text aufweisen muss, um eindeutig als Essay bestimmt werden zu können.Dabei existieren durchaus weitverbreitete Erwartungshaltungen darüber, was ein Essay ist, wie dieser zu schreiben und zu lesen sei. Ob als subjektiver Beitrag in Printmedien, als Aufsatz in der Schule oder als Internettext - der Begriff Essay ist allgegenwärtig, wird vielfach verwendet, ist gleichzeitig unspezifisch und vor allem eines: definitionsresistent.In dieser Arbeit soll daher auf den unmöglichen Versuch einer Definition des Essays verzichtet werden. Stattdessen soll die Form anhand eindeutiger, wesentlicher Kriterien näher bestimmt, die wichtigsten aufgelistet, erläutert und schließlich in Kapitel 2 zusammengefasst werden. Neben einer reinen Kriterienbestimmung ist es außerdem möglich, das undeutliche Bild des Essays durch die Abgrenzung zu anderen literarischen Genres weiter zu spezifizieren, wie etwa dem Feuilleton, der Glosse oder auch des jungen und modernen digitalen Mediums des Weblogs, dessen Erscheinungsform und literarische Eigenschaften in dieser Arbeit ebenfalls im Fokus stehen und dem Essay gegenübergestellt werden. Hierbei soll auch die Kernfrage dieser Arbeit beantwortet werden: "Wieviel Essay steckt im Blog?". Dabei werden die vorausgehend genannten Bestimmungskriterien der beiden Gattungen miteinander verglichen und Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.Zum Abschluss folgen Fazit und Ausblick, speziell zur Relevanz und Entwicklung des neuen Mediums Blog als mögliche Ablöse für die etablierte Form des Essays.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Wieviel Essay steckt im Blog?
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Der Essay als literarische Gattung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl kaum ein literarisches Genre gestaltet sich so vielseitig und variabel wie der Essay. Essays unterscheiden sich stark in Umfang, Formalia, Sprache und Inhalt, was sie trotzdem alle vermeintlich zu Bestandteilen einer einzelnen Gattung macht, bleibt auf den ersten Blick unklar, und tatsächlich herrscht bis heute keine Einigkeit darüber, welche Kriterien ein Text aufweisen muss, um eindeutig als Essay bestimmt werden zu können.Dabei existieren durchaus weitverbreitete Erwartungshaltungen darüber, was ein Essay ist, wie dieser zu schreiben und zu lesen sei. Ob als subjektiver Beitrag in Printmedien, als Aufsatz in der Schule oder als Internettext - der Begriff Essay ist allgegenwärtig, wird vielfach verwendet, ist gleichzeitig unspezifisch und vor allem eines: definitionsresistent.In dieser Arbeit soll daher auf den unmöglichen Versuch einer Definition des Essays verzichtet werden. Stattdessen soll die Form anhand eindeutiger, wesentlicher Kriterien näher bestimmt, die wichtigsten aufgelistet, erläutert und schließlich in Kapitel 2 zusammengefasst werden. Neben einer reinen Kriterienbestimmung ist es außerdem möglich, das undeutliche Bild des Essays durch die Abgrenzung zu anderen literarischen Genres weiter zu spezifizieren, wie etwa dem Feuilleton, der Glosse oder auch des jungen und modernen digitalen Mediums des Weblogs, dessen Erscheinungsform und literarische Eigenschaften in dieser Arbeit ebenfalls im Fokus stehen und dem Essay gegenübergestellt werden. Hierbei soll auch die Kernfrage dieser Arbeit beantwortet werden: "Wieviel Essay steckt im Blog?". Dabei werden die vorausgehend genannten Bestimmungskriterien der beiden Gattungen miteinander verglichen und Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.Zum Abschluss folgen Fazit und Ausblick, speziell zur Relevanz und Entwicklung des neuen Mediums Blog als mögliche Ablöse für die etablierte Form des Essays.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Historyblogosphere
43,90 CHF *
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das Buch- und Schreibprojekt „historyblogosphere. Bloggen in den Geschichtswissenschaften“ dokumentiert und reflektiert die historische Blogosphäre: Wozu betreibt man als Historiker/in ein Blog? Was sind überhaupt geschichtswissenschaftliche Blogs? Gibt es geschlechtsspezifische Nutzungsformen? Wie schreibt man für ein Blog und wieviel Technikwissen braucht es dafür? Welche Möglichkeiten der Vernetzung gibt es und wozu braucht es diese? Haben Blogs einen wissenschaftlichen Nutzen und welche „Grenzen im Kopf“ innerhalb der wissenschaftlichen Community gilt es aufzubrechen? Können Blogs die transnationale bzw. interdisziplinäre Betrachtung historischer Prozesse fördern und aktuelle Fragen in den öffentlichen Diskurs tragen? Kurz: Wo ist sie, die Geschichte-Blogosphäre und wo ist die Community? Als ein Novum in der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft entsteht dieses Buch in einem offenen Arbeitsprozess, indem es Tools und Prozesse des Netzes einsetzt und eine kooperative Arbeitsweise in den Entstehungsprozess einbezieht. Insbesondere fand ein Open Peer Review im Netz statt. Der Open Peer Review Prozess lief von 10. Oktober bis 10. Dezember 2012 und ist dokumentiert unter http://historyblogosphere.degruyter.com/

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2021
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Historyblogosphere
29,95 € *
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das Buch- und Schreibprojekt „historyblogosphere. Bloggen in den Geschichtswissenschaften“ dokumentiert und reflektiert die historische Blogosphäre: Wozu betreibt man als Historiker/in ein Blog? Was sind überhaupt geschichtswissenschaftliche Blogs? Gibt es geschlechtsspezifische Nutzungsformen? Wie schreibt man für ein Blog und wieviel Technikwissen braucht es dafür? Welche Möglichkeiten der Vernetzung gibt es und wozu braucht es diese? Haben Blogs einen wissenschaftlichen Nutzen und welche „Grenzen im Kopf“ innerhalb der wissenschaftlichen Community gilt es aufzubrechen? Können Blogs die transnationale bzw. interdisziplinäre Betrachtung historischer Prozesse fördern und aktuelle Fragen in den öffentlichen Diskurs tragen? Kurz: Wo ist sie, die Geschichte-Blogosphäre und wo ist die Community? Als ein Novum in der deutschsprachigen Wissenschaftslandschaft entsteht dieses Buch in einem offenen Arbeitsprozess, indem es Tools und Prozesse des Netzes einsetzt und eine kooperative Arbeitsweise in den Entstehungsprozess einbezieht. Insbesondere fand ein Open Peer Review im Netz statt. Der Open Peer Review Prozess lief von 10. Oktober bis 10. Dezember 2012 und ist dokumentiert unter http://historyblogosphere.degruyter.com/

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2021
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